Mittwoch, 30. November 2022

Fake News – Wie damit umgehen?

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Büsra Tasdemir
Büsra Tasdemir
Büşra Taşdemir ist Teil der Bonner Redaktion und schreibt für Online- und Print hauptsächlich über Kommunalthemen. In ihrer Freizeit ist sie einfach gerne unter Menschen und fängt viele Eindrücke auf ihrer analogen Kamera ein - zum Leidwesen ihrer Mitmenschen.

Ob Pandemie und die damit verbundene Impfung oder der aktuelle Russland-Ukraine Krieg. Im Netz kursieren viele Informationen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Wie erkennst du Falschinformationen und vor allem: Wie gehst du damit um?

Auswertung:

Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, Desinformationen zu erkennen und mit diesen richtig umzugehen. Wir haben euch gefragt, wie ihr euch informiert und mit Fake News umgeht. Das Ergebnis ist eindeutig:

Über das aktuelle Tagesgeschehen informieren sich die meisten von euch größtenteils über altklassische Medien wie die Zeitung, Radio und TV. Einige von euch nutzen auch die Sozialen Medien als Nachrichtenquelle, die in diesen Zeiten minütlich mit Informationen versorgt werden.

Ihr seid der Meinung, dass Bundesbehörden wie das Bundesamt für Verfassungsschutz und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik genug tun, um ihre Bürger*innen über Falschnachrichten zu informieren und sie zu schützen.

Mit einer Prise “Bauchgefühl” fällt die Einschätzung zudem etwas leichter, was richtig ist und was nicht. Zudem seid ihr über Internetblogs- und Foren schonmal auf Falschnachrichten gestolpert, da viele User*innen dort dazu neigen, Falschinformationen zu veröffentlichen und sie als richtig darzustellen. In genau solchen Fällen hilft tatsächlich das Bauchgefühl.

Im März 2020 standen alle Menschen weltweit vor einer großen Herausforderung. Zahlreiche Todesfälle weltweit, Lockdowns ohne Ende, die Ungewissheit, psychische Belastungen, geplatzte Hochzeiten und andere Dinge, die aus pandemischen Gründen abgesagt oder auf eine ungewisse Zeit verschoben wurden: Das Corona-Virus hat uns alle auf eine harte Probe gestellt. Nicht zuletzt war man zusätzlich damit beschäftigt, mit skurillen Meinungen bis hin zu Verschwörungstheorien von engen Bekannten zurecht zukommen.

Allgemein konnte man vom Hörensagen erfahren, dass der Kontakt bei vielen in die Brüche ging. Das habt ihr teils auch in eurem Umfeld beobachtet, den Kontakt dennoch pflegt, da es Meinungsverschiedenheiten schon immer gab.

Wie informierst du dich über das aktuelle Tagesgeschehen?

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sind dafür zuständig, Desinformationen im Blick zu behalten. Sie informieren mit regelmäßigen Berichten die Bevölkerung über dieses Phänomen. Ist das deiner Meinung nach ausreichend oder findest du, dass die Politik in der Hinsicht viel mehr tun muss, um Bürger*innen vor Falschnachrichten zu schützen?

Sind dir schonmal Desinformationen im Netz begegnet? Wenn ja, wo?

Letzte Frage, und die vermutlich emotionalste: In der Pandemie sind viele Bekanntschaften und Freundschaften aufgrund von Meinungsverschiedenheiten und leider auch, vielen Verschwörungstheorien in die Brüche gegangen. Hast du das in deinem Umfeld auch beobachten können?

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