Donnerstag, 22. Januar 2026

KI in der Public Health-Forschung

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Thomas Petersdorff
Thomas Petersdorff
Thomas Petersdorff ist zuständig für die Verwaltungsdigitalisierung. Er glaubt an den Menschen im Mittelpunkt - auch wenn er dort im Weg steht.

Seit Beginn dieses Jahres baut das Ro­bert Koch-Institut (RKI) ein neues Zentrum für Künstliche Intelligenz (KI) in der Public Health-Forschung (ZKI-PH) auf. Ziel ist es, das transdisziplinäre Feld der öffentlichen Gesundheit – besser bekannt als Public Health – zu stärken und sowohl national als auch international neue Impulse zu setzen.

Durch den Einsatz KI-basierter Technologi­en soll ermöglicht werden, in Zukunft kom­plexe Datenquellen nutzbar zu machen, um beispielsweise Epidemien umfassend ana­lysieren und Frühwarnsysteme weiterent­wickeln zu können. Weitere Ziele sind die verbesserte Berechnung von Krankheits­lasten oder die Visualisierung komplexer Zusammenhänge.

Kooperation mit Hochschule Wildau

Gefördert wird der Aufbau des Zentrums mit Geldern aus dem “Strukturstärkungs­gesetz Kohleregion” der Bundesregierung. Gemeinsam mit dem neuen RKI-Standort in Wildau soll das ZKI-PH zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Transformation der Region beitragen. Für den Aufbau der Liegenschaft sowie die Besetzung von 101 Stellen stünden Haushaltsmittel zur Ver­fügung, heißt es vonseiten des RKI. In un­mittelbarer Nachbarschaft der Hochschule Wildau gelegen, stelle die dort vorhandene Expertise in den Bereichen der angewand­ten Biowissenschaften und Informatik ei­ne ideale Ergänzung zur Ausrichtung des ZKI-PH dar. Kooperationsgespräche fänden bereits statt.

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