Mittwoch, 1. Februar 2023

Ein mobiles Rathaus belebt die Kommunalpolitik

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Marlies Vossebrecker
Marlies Vossebrecker
Marlies Voßebrecker schreibt zu den Themen Finanzen und Kommunalpolitik. Nach Feierabend findet man sie meistens am Klavier oder bei einem Spaziergang durch die Rheinaue.

Als einzige Stadt Deutschlands hat die Stadt Kiel ein Tiny Rathaus, um Bürger*innen die Kommunalpolitik näherzubringen und zum Dialog einzuladen. Ob Informationen zu Kulturveranstaltungen, Aktionen zum Klimaschutz oder Lob und Kritik der Bevölkerung – das Tiny Rathaus wird vielfältig genutzt. Die Stadt hat so die Initiative ergriffen, um der Politikverdrossenheit vieler entgegenzuwirken. Im Interview erzählen Sophie Mirpourian und Annette Wiese-Krukowska, welche Themen das Tiny Rathaus besonders anspricht, warum es keine begrenzte Zielgruppe gibt und warum das Tiny Rathaus für alle Städte ein Gewinn wäre.


(Foto: Privat)

Annette Wiese-Krukowska ist Referatsleiterin im Bereich Kultur und Kreative Stadt Kiel. Sie hat die Gestaltung und die Umsetzung des Projekts zum Tiny Rathaus gemeinsam mit Sophie Mirpourian übernommen.

(Foto: Privat)

Sophie Mirpourian arbeitet als Projektleiterin beim Kreativzentrum Anscharcampus Kiel, dessen Schwerpunkt auf Projekten zur Transformation der Gesellschaft liegt. In Zusammenarbeit mit der Stadt hat sie die Projektpläne für das Tiny Rathaus entworfen.

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